Wohngeld-Anspruch berechnen — in 2 Minuten

WoGG §19 Formel, Optimierungstipps und persönliche Antragscheckliste. Kostenlose Sofortvorschau.

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So funktioniert es

1

Wohnsituation eingeben

Bundesland, PLZ, Haushaltsgröße und Bruttokaltmiete — in unter einer Minute.

2

Einkommen angeben

Gesamteinkommen aller Haushaltsmitglieder vor Steuern — plus besondere Lebensumstände.

3

Ergebnis + Tipps erhalten

Dein voraussichtlicher Wohngeld-Betrag, Optimierungstipps und Antragscheckliste.

Wohngeld beantragen — dein Anspruch in 2 Minuten

Seit der Wohngeld-Reform 2023 haben dreimal so viele Haushalte Anspruch. Millionen verschenken jeden Monat bares Geld.

Die Wohngeld-Reform 2023 — mehr Geld für mehr Menschen

Mit dem Wohngeld-Plus-Gesetz vom 1. Januar 2023 wurde das Wohngeld grundlegend reformiert: Die Einkommensgrenzen wurden angehoben, eine Heizkosten- und Klimakomponente eingeführt und der Kreis der Berechtigten von 600.000 auf rund 2 Millionen Haushalte verdreifacht.

+

Wohngeld-Plus 2023

Durchschnittlich 370 € pro Monat — fast doppelt so viel wie vor der Reform. Und viele wissen gar nicht, dass sie berechtigt sind.

Der Wohngeld-Assistent berechnet deinen Anspruch nach der exakten WoGG-§19-Formel mit allen 16 Bundesland-spezifischen Mietstufen — inklusive Optimierungstipps für einen höheren Bescheid.

WoGG § 19Ø 370 €/Monat
0 MioHaushalte haben Anspruch
Ø 0monatliches Wohngeld

Was beeinflusst dein Wohngeld?

Miethöhe

Bruttokaltmiete bis zur Höchstgrenze deiner Mietstufe. Heizkosten-Pauschale kommt obendrauf.

Einkommen

Brutto-Jahreseinkommen aller Haushaltsmitglieder. Freibeträge senken die Anrechnung.

Haushaltsgröße

Mehr Personen = höhere Grenzen. Kinder und Pflegebedürftige erhöhen den Anspruch zusätzlich.

Mietstufe

7 Mietstufen von I (günstig) bis VII (München, Frankfurt). Dein Wohnort bestimmt die Höchstmiete.

Sonderfälle

Alleinerziehende, Schwerbehinderte und Erwerbstätige erhalten extra Freibeträge.

Für wen ist der Wohngeld-Assistent?

1

Mieter mit geringem Einkommen

Singles bis ca. 1.500 € netto, Familien bis ca. 2.800 € netto haben oft Anspruch.

2

Eigentümer (Lastenzuschuss)

Auch Wohneigentümer können Wohngeld als Lastenzuschuss für Kreditraten beantragen.

3

Rentner & Alleinerziehende

Besonders hohe Freibeträge und Sonderregelungen für vulnerable Gruppen.

Tiefer eintauchen

Wohngeld beantragen — ohne die typischen Anfänger-Fehler

Seit Wohngeld-Plus 2023 bekommen viermal so viele Haushalte Anspruch. Aber 40 % der Anträge werden abgelehnt — fast immer wegen Formalfehlern, nicht wegen fehlender Berechtigung.

Wieviel Wohngeld ist realistisch?

Nach Wohngeld-Plus 2023 sind durchschnittlich 370 EUR/Monat möglich — vorher waren es 180 EUR. Maximal können Familien in Großstädten bis 800 EUR monatlich bekommen. Die Höhe richtet sich nach drei Faktoren: Haushaltseinkommen (brutto minus Freibeträge), Miete (bis zu einer Höchstgrenze je Mietstufe) und Haushaltsgröße. Unser Rechner nutzt die offiziellen Mietstufen-Tabellen und gibt dir eine Schätzung mit <10 % Abweichung zum Bescheid.

Durchschnitt 2024: 370 EUR/Monat. Mit Kindern in Mietstufe 7 auch 800+ EUR möglich.

Mietzuschuss oder Lastenzuschuss?

Mietzuschuss = für Mieter. Lastenzuschuss = für Eigentümer, die in ihrer Immobilie wohnen. Beides ist Wohngeld, aber die Berechnungsgrundlage unterscheidet sich. Eigentümer-Haushalte denken oft sie hätten keinen Anspruch — dabei können Zins- und Tilgungslasten plus Nebenkosten genauso gefördert werden wie Miete. Grenze: das Einkommen, nicht die Eigentumsform. Unser Tool prüft automatisch beides je nach deiner Angabe.

Welche Unterlagen brauche ich?

Standard: Personalausweis-Kopie, letzte 3 Gehalts-/Rentenabrechnungen, Mietvertrag + aktueller Miet-Beleg (bei Eigentum: Grundbuchauszug + Darlehensbestätigung), Kontoauszüge der letzten 2 Monate, ggf. Kindergeld-Bescheid. Fehlt ein Dokument, wird der Antrag zurückgestellt — nicht abgelehnt, aber um 2-4 Wochen verzögert. Tipp: Alle Unterlagen sofort als PDF sammeln, dann in einem Rutsch digital einreichen. Das ist in allen Bundesländern möglich seit 2024.

Wie lange dauert die Bearbeitung?

Durchschnittlich 2-3 Monate. In Ballungsgebieten (Berlin, München, Hamburg) oft 4-6 Monate wegen Antragsflut. Gute Nachricht: Wohngeld wird rückwirkend ab Antragsmonat gezahlt — du verlierst also kein Geld, nur Liquidität. Wenn die Bearbeitung >3 Monate dauert, kannst du einen Abschlag (Vorschuss) verlangen, meist 50 % der geschätzten Zahlung. Dieses Recht steht dir nach § 26a WoGG zu und viele Ämter weisen nicht drauf hin.

Bearbeitung >3 Monate? Abschlag nach § 26a WoGG verlangen — viele Ämter zahlen das erst auf Nachfrage.

Warum werden Anträge abgelehnt?

Top 5 Ablehnungsgründe: (1) Unvollständige Unterlagen (40 %) — einfach nachreichen. (2) Einkommen knapp über der Grenze (30 %) — Freibeträge nicht gezogen. (3) Vermögensgrenze (60.000 EUR erste Person, +30.000 pro weiteren) (10 %). (4) ALG-II-Bezug (8 %) — dann gilt nicht Wohngeld sondern KdU. (5) Falscher Antragstyp (5 %). Ablehnungsbescheid? Widerspruch binnen 1 Monat, Erfolgsquote über 50 %. Unser Tool warnt dich vor den häufigsten Fehlern.

Jährliche Neuberechnung — was beachten?

Wohngeld wird für 12 Monate bewilligt und muss jährlich neu beantragt werden. Einkommensänderungen über 15 % (Job-Wechsel, Elternzeit, Rente) musst du sofort melden — sonst Rückforderung. Mietänderungen > 10 % ebenso. Heiz-/Nebenkosten-Nachzahlungen können einmalig berücksichtigt werden (§ 9 WoGG). Tipp: 2 Monate vor Ablauf den Neuantrag stellen, damit keine Lücke entsteht. Viele Kommunen haben dafür eigene Online-Portale.